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Antwort auf: Im Test: BlackVue DR500GW-HD – die Highend Dashcam

#1087

Tom

Ich habe mir die Cam nun zusammen mit der Böackvue Power Magic Pro zugelegt, nachdem ich zuvor die Arival-Cam ausprobiert und zurückgeschickt habe. Die Funktionen im Hinblick auf die Parkraumüberwachung haben mich vollends überzeugt.
Ohne lästiges Knöpfe drücken schaltet die Cam nach 10 min in den Parmodus. Wirklich gut ist jedoch, dass sich der Bewegungssensor im Parkmodus komplett abschalten lässt. Das ist ideal für Großstädte, wo die Cam ansonsten in Schleife aufnehmen würde. So wird über den erschütterungssensor nur dann aufgezeichnet, wenn es notwendig ist: Im Schadensfall. Das spart Speicherkapazität und schont die Batterie. Zudem lässt sich die Sensibilät des Erschütterungssensors im parkmodus extrem empfindlich einstellen. Wirklich Top!
Alles in allem bin ich mit der Cam damit sehr zufrieden. Die bereits angesprochene schlechte Tonqualität muss ich jedoch unterstreichen. Gespräche sind kaum verständlich. Manch einer mag das als unwichtig empfinden. Wichtig könnte es jedoch dann sein, wenn man ein Fahrzeugkennzeichen aufs Band sprechen möchte, dass die Cam möglicherweise nicht aufzeichnet, weil das betreffende Auto zuweit entfernt ist oder die Witterungsbedingungen zu schlecht sind.

Apropos Kennzeichen erkennung:
Hier sehe ich die Arrival-Cam klar im Vorteil, da der Blendschutz bei Nacht wirklich außerordentlich gut funktioniert. Bei der Blackvue musste ich nachts bereits das eine oder andere Mal feststellen, dass bei stark glänzenden Fahrzeughecks die Kennzeichen durch die Reflexionen meiner Beleuchtung überstrahlt werden und damit unlesbar sind.